Diese Indoor-Golf-Anlagen bieten ihren Gästen kostenloses WLAN. Praktisch zum Beispiel für Spiel-Apps, Videoanalysen deines Schwungs, Buchungen oder einfach zum Surfen zwischen den Schlägen.
In der Halle arbeitest du öfter mit dem Smartphone, als man denkt: Du buchst oder verlängerst deine Box, schaust dir Schwungvideos an, rufst die App deines Launch-Monitors auf oder suchst den Platz für die nächste Runde im Freien heraus. Einige Hersteller von Messsystemen bieten Apps oder Online-Konten, in denen du Schlagdaten nach der Einheit nachlesen kannst. Mit WLAN verbrauchst du dafür kein mobiles Datenvolumen.
Wer sich mit einem Trainer abstimmt, tauscht nach der Stunde oft Videos und Auswertungen aus. Auch dafür ist ein stabiles Netz in der Halle hilfreich, weil du Dateien gleich verschicken kannst, statt später daran denken zu müssen.
Das Netz hilft allen, die Schwungvideos aufnehmen und teilen, mit dem Trainer Daten austauschen oder eine Spiel-App nutzen. Auch Begleiter, die nicht mitspielen, und Geschäftsreisende, die zwischen zwei Terminen am Simulator stehen, freuen sich über eine Verbindung.
Das hängt vom Netz ab. Kurze Schwungvideos sind klein, große Uploads oder Live-Streams können die Verbindung belasten. Frag bei längeren Einheiten nach der Verbindungsqualität.
Das handhaben die Anlagen unterschiedlich. Manche nennen das Passwort am Empfang oder in der Box. Frag bei der Ankunft danach.
Ob und wie du Daten abrufst, hängt vom Messsystem der Anlage ab. Nutzt du eine App des Herstellers, brauchst du dafür eine Internetverbindung, und das WLAN schont dein Datenvolumen. Lass dir vor Ort zeigen, wie es funktioniert.
Für E-Mails und Videocalls zwischendurch ist ein Gäste-Netz praktisch, etwa wenn du als Geschäftsreisender die Wartezeit zwischen zwei Boxen nutzen willst. Für größere Datenmengen frag besser nach der Bandbreite.